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Betonschwellenprüfung und AKR-Diagnostik
Worum es bei Betonschwellenprüfung geht
Wir nehmen zuerst das Rissbild auf und messen die Rissbreiten mit der Lupe. Dazu eine Einschränkung, die selten jemand nennt: Für die Rissbreitenmessung am Bauteil gibt es keine Prüfnorm. Optische Messung und Wegmessung liefern am selben Riss unterschiedliche Werte, deshalb halten wir im Bericht fest, wie gemessen wurde.
Die Ultraschall-Impulsgeschwindigkeit nach DIN EN 12504-4 zeigt, ob das Gefüge im Inneren aufgelockert ist. Eine Schädigung senkt die Laufgeschwindigkeit messbar, auch wenn die Oberfläche wenig verrät. Das Verfahren bleibt ein Indikator.
Für die Ursachenklärung entnehmen wir Bohrkerne. Im Labor zeigen Dünnschliff und Restdehnungsversuch nach der Alkali-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton, ob eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion vorliegt und wie weit sie fortgeschritten ist.
Typische Einsatzfälle
Unser Vorgehen
Ihre Vorteile im Überblick
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Rissaufnahme mit dokumentiertem Messverfahren, da keine Prüfnorm besteht
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Ultraschallmessung nach DIN EN 12504-4 zum inneren Gefüge
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Bohrkernentnahme und Laboranalytik zur Ursachenklärung
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Unterscheidung zwischen Alkali-Kieselsäure-Reaktion und anderen Rissursachen
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Eine Aussage dazu, wie weit die Schädigung fortgeschritten ist
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Von der DAkkS benannter Fachexperte für das Zulassungsprogramm Oberbau